Die Tachtadschy

Bedene giyilen örgü.

Felix von Luschan

Ähnlich wie die verschiedenen Nomadenstämme: Vorderasiens, so lassen sich auch die mannigfachen Gruppen von Sektierern, die über das ganze große Gebiet zerstreut sind, mit Nutzen in einen engeren Zusammenhang bringen, wenn sie auch naturgeß hier einzeln und der Reihe nach besprochen werden müssen.

In sehr beschränkter Anzahl, vielleicht 1000 Familien oder 5000 Seelen stark, findet man in Lykien Leute verbreitet — man möchte fast sagen versteckt—, welche im Westen der Halbinselwohl als Anhänger Alis, .,Allevi genannt werden, sich selbst abeTachtadschy, d. h. Brettmacher oder Brettschneider, nennen; es sind auch in der Tat Leute, die, im Gebirge wohnend, sich hauptsächlich mit Holzgewinnung beschäftigen. Ihre Verbreitung ist nicht auf Lykien beschränkt; auch in den benachbarten Bergländern tauchen sie aufaber es scheint, daß sie sich in Lykien reiner und unvermischter erhalten haben denn anderswo. Offiziell gelten sie als Mohammedaner, sie sprechen nur türkisch, werden seit mehreren Jahren auch zur Wehrpflicht herangezogen und haben auch sonst nie als Rajah” gegolten, wie z. B. die armenischen und griechischen Untertanen des Türkischen Reiches; ihr Zusammenhang mit dem Islam ist trotzdem nur ein scheinbarereigentlich sogar ein fingierter. Über die wirkliche Religion der Tachtadschy sind verschiedene Erzählungen im Umlaufe, von denen die meisten als wenig glaubwürdig am besten Übergängen werden; sie selbst beobachten strenges Stillschweigen über ihren Glauben und führen nicht einmal ihre eigenen Frauen in die letzten Geheimnisse desselben ein, „denn die Zunge des Weibes gleicht dem siedenden Wasser”.

Äußerlich unterscheiden sie sich auf den ersten Blick wenig von ihren Nachbarn; sie sind in ihrem ganzen Benehmen vielleicht noch um eine Stufe ernster als die „Türken”, auch ihre Lebensweise ist eine eigenartige, doch wird der flüchtige Reisende, besonders wenn er ihnen nicht in ihrem Lager, sondern unterwegs im Walde begegnet, sie leicht ganz übersehen; nur wenn Frauen unter ihnen sind, wird man sofort aufmerksam, da diese, auch solange sie jung und schon sind, immer unverschleiert gehen; es würde ihnen auch nie einfallen, sich zu verhüllen, wenn sie etwa einen Europäer erblicken. Außerdem wird auch ein flüchtiger Reisender, wenn er nur die Landessprache verstellt, bald merken, daß seine mohammedanischen Diener diese Leute als wesentlich unter sich stehend betrachten; man wird sie ihm mit derselben Miene und mit demselben Tonfalle als „Tachtadschy” bezeichnen, mit dem man bei uns von einem großen Herrn sagen würde, daß er schon im Zuchthause gewesen. Formell werden ja die Tachtadschy als rechtgläubig behandelt, in der Tat aber hält sie jeder richtige Mohammedaner für „Kafir” und sich selbst für berechtigt, schlecht von ihnen zu reden. Zwar, daß sie stehlen oder betrügen oder daß ihre Weiber etwa an sich liederlich seien, wird ihnen nicht nachgesagt; denn die Frauen, wenn sie auch unverschleiert und reichgeschmückt einhergehen, sind völlig ehrbar, und die Männer sind redliche und zuverlässige Arbeiter. Gleichwohl werden ihnen, ähnlich wie den Christen der ersten Jahrhunderte, die größten Laster zugeschrieben, und besonders von ihren schamlosen Orgien wird unaufhörlich erzählt. Ein oder’ mehrmals im Jahre, nach anderen Berichten sogar allwöchentlich,, kämen alle Einwohner eines Dorfes des Nachts zusammen,, tränken Wein und hielten lange aufregende Reden,, dann würden plötzlich die Lichter verlöscht, und was dann vorgeht,, das wird in der Phantasie türkischer Saptiehs und Pferdeknechte natürlich in satten Farben ausgemalt;: aber auch intelligenten Türken kann man nur schwer begreiflich machen, daß diesen Märchen zunächst die aktuelle Grundlage fehlt — nämlich der große Raum, in dem mehrere Familien sich versammeln können, und der dann plötzlich verdunkelt; wird. Daß derartige Räume nirgends Vorhanden sind, wo es Tachtadschy gibt,, wollen die Leute schwer zugeben, wahr sei die Sache doch und “vielleicht helfe ihnen der Teufel dabei, den sie ja ohnehin anbeten, und daß bei ihnen Brüder ihre eigenen Schwestern heiraten, sei ja sicher, und wenn sie das täten, dann könne ja auch alles andere wahr sein”.

Diesen Fabeln und Übertreibungen gegenüber kann als Tatsache hingestellt werden, daß die Tachtadschy ganz einsam und abgeschlossen im Gebirge leben, meist in Höhen von 1000 bis 1500 Meter, daß sie nur in seltenen Ausnahmefällen feste Häuser besitzen und in der Regel jahraus, jahrein, Winter und Sommer, in kleinen, runden, mit Filzplatten gedeckten Zelten wohnen, deren Gerüste reifrockartig aus Zweigen zusammengebunden  sind. Nur wenn sie längere Zeit an einem und demselben Orte, hoch in den Bergen oder sonst an einer besonders ungeschützten Stelle, zu bleiben vorhaben, improvisieren sie eine Art Häuser, welche ihren Zelten nachgebildet und, eigentlich nur eine Vergrößerung und Versteifung derselben darstellend, einen völlig kreisrunden Grundriß und etwa 4 Meter im Durchmesser haben. Die Mauer ist wenig über l Meter hoch aus Klaubsteinen oder auch aus roh zugeschlagenen Bruchstücken aufgebaut, für die Türstöcke sind meist antike Werksteine verwendet, die wohl auch sonst manchmal der Mauer eingefügt sind. Ein Türsturz scheint nie vorhanden zu sein, wohl aber wird auf die runde Mauer ein spitzes, kegelförmiges Strohdach aufgesetzt, das, ohne eine mittlere Stütze, auf 12 bis 20 oben verbundenen Holzknütteln aufruht und rings um die Spitze mit einigen Steinen beschwert ist. Der schmale Türspalt, über den das Dach eben hinwegsetzt, muß auch zum Abzug des Rauches dienen, für den eine zweite Öffnung nie vorhanden ist. Ganz ähnliche Kegelhäuser, aber seßhaften, wirklichen Mohammedanern angehörig, habe ich in Gedschi, unweit von Sidyma, gesehen und auch bei Dodurga-Assari, wo sie aber nur als Stallungen, nicht zur Wohnung dienen. Reste ganz ähnlicher Anlagen aus prähistorischer Zeit sind übrigens auch in unseren Alpenländern wiederholt nachgewiesen; unweit Warmbad Villach habe ich solche selbst untersucht, aber außer sicheren Herdspuren nichts weiter in denselben ermitteln können.

In die Dörfer und Städte kommen die Tachtadschy nur, um ihre Bretter und Balken zu verkaufen oder gegen ihren geringen Bedarf an europäischen Marktwaren auszutauschen; im übrigen sind sie völlig auf sich selbst gestellt, weben und färben ihre eigenen Stoffe und sind auch in ihrer Nahrung noch unabhängiger von der Außenwelt als die übrigen Gebirgsbewohner Kleinasiens, welche ja ohnehin schon sogar den Reis für den Pilaw durch geröstete Gerste (Bulgur) zu ersetzen pflegen. Aus vielfachen Gründen, hauptsächlich aber, um nach Möglichkeit dem Militärdienst und dem Steuerzahlen zu entgehen, trachten sie jede unnötige Berührung mit ihren Nachbarn zu vermeiden: ebenso wird jede Frage, die nur einigermaßen so aussieht, als ob sie einen statistischen Hintergrund haben könnte, nur mit äußerstem Mißtrauen, vorsichtig und ausweichend beantwortet; auch sonst sind sie ängstlich bemüht, ihre tatsächlich fast vollkommene Unabhängigkeit zu verbergen. Wenn sie daher unter Türken verkehren müssen, so schließen sie sich ihnen äußerlich an, tun auch, wenn es sich gerade trifft, desgleichen, als ob sie im Ramasan fasten würden — aber sie trinken W ein, essen Schweinefleisch und beten auch nicht die fünf rituellen, öffentlichen Gebete der Türken. Wie sie es sonst mit dem Koran halten, ist schwer zu erfahren; die direkte Frage danach—kitab var mı?—wird von ihnen selbst natürlich bejahend beantwortet, wogegen aber etwa anwesende Moslim sofort mit einem energischen „Yoktur” zu protestieren pflegen. Sehr sonderbar ist ihre Vorliebe für gewisse Namen. wie Ahmed, Ali, Hasan und Mehmed, während sie andere Namen, wie Ömer, Bekir und Osman,  perhorreszieren  und  sich  geradezu scheuen, mit Türken, welche so heißen, auch nur zu sprechen. Hasen und Truthühner halten sie für unrein und wurden sie nur mit dem äußersten Widerstreben berühren oder gar verspeisen, hingegen betrachten sie den Pfau als Sinnbild, ja als Verkörperung des Teufels, und dabei gleichzeitig als ein Tier, das unter Umständen wieder zu einem höheren Wesen, zu einem guten Menschen oder gar zu einem „Heiligen” werden könne. Sie haben auch sonst sehr entwickelte Vorstellungen von Seelenwanderung und glauben, daß böse Geister, d. h. Dämonen, welche sich ähnlich wie unsere gefallenen Engel versündigt haben, wieder zu guten  Geistern werden können, nachdem sie durch verschiedene Tierleiber gewandert sind. Dabei haben sie eine ängstliche Scheu vor den Dämonen, welche sie stets um sich vorhanden glauben, und vermeiden daher sorgfältig jeden Ausdruck, der sie verletzen könnte. Besonders das Wort „Scheitän”, Teufel, ist ihnen ein Greuel, und man kann einen Tachtadschy kaum in größere Verlegenheit bringen, als wenn man in seiner Gegenwart ein munteres Pferd oder ein übermütiges Kind nach türkischer Redeweise als „Scheitän” bezeichnet. Aber nicht nur böse Dämonen, auch lasterhafte Menschen werden nach ihrem Tode in Tiere verwandelt und müssen als Hasen oder Truthühner ein neues Leben beginnen; gute Menschen hingegen erscheinen wiederum als Menschen, und zwar, ihren Tugenden entsprechend, in höherer oder niederer Lebensstellung. So sind auch die vier großen Propheten, Moses, David, Jesus und Ali, nur verschiedene Inkarnationen desselben Wesens in immer mehr vorgeschrittener Läuterung. Die späteren Schicksale dieses Wesens scheinen nun einen nicht geringen Bestandteil der religiösen Geheimlehre zu bilden, und mehrere anscheinend ganz absurde Geschichten, welche von den rechtgläubigen Türken spottweise weiterverbreitet werden, gehören wahrscheinlich in diesen Vorstellungskreis. So soll, als Alis Leiche von einem Kameltreiber gefunden und auf ein Kamel geladen worden, sowohl dieser Treiber als auch das Kamel selbst Ali geworden sein; und auch von einem Esel wird erzählt, daß er, allzu grausam geprügelt, mit einem Male seine Last abgeworfen und mit menschlicher Stimme zu reden angefangen habe, woraus dann die Brettschneider gesehen, daß sie Ali geschlagen hätten. Träger und Apostel der Geheimlehre ist der „Baba” oder „Dede”. Jeder Stamm, ob er nun aus wenigen Dutzend oder aus viel mehr Familien besteht, hat seinen „Baba”, der weniger politisches als religiöses Haupt desselben zu sein scheint; diese Würde ist nur innerhalb des Stammes erblich, weshalb der Dede keine Frauen aus fremden Stämmen berühren darf. Seine Seele kann in einen seiner Söhne übergehen, aber auch in andere Menschen, so daß seine Würde nicht immer direkt erblich sein muß. Ein solcher Baba besucht alljährlich sämtliche Familien seiner Horde und veranstaltet entweder in einem Zelte oder im Freien, angeblich auch in Höhlen, religiöse Zusammenkünfte, die des Abends mit Gesang und Tanz beginnen und um Mitternacht mit großer Zerknirschung enden. Was dazwischen liegt, scheint sich im wesentlichen auf die Hervorrufung von hypnotischen Zustanden und halluzinatorischen Erregungen zu beschränken. Nach den übereinstimmenden Berichten von zuverlässigen Augenzeugen wird eine eintönige Melodie so lange wiederholt, bis ein längst verstorbener „Baba” oder gar Ali selbst in Aktion tritt und durch ein auserwähltes Mitglied der Gemeinde seine Anschauung über religiöse und andere Fragen, wohl auch über den neuen Pascha, die bevorstehende Rekrutierung oder den nächsten Regenfall verkündet; auch werden Kranke geheilt und sonstige Wunder verrichtet, die zum Teil sehr an unsere spiritistischen Sitzungen erinnern: ferner kann durch eine Art von Beichte, und nachdem die Sünden des zerknirschten Brettschneiders unter allerhand Manipulationen des Baba in einen mit bunten Lappen umwickelten Knüttel übergegangen, durch Verbrennen desselben volle Absolution erlangt werden: nur muß die Asche dann sorgfältig vernichtet, d. h. vergraben oder von fließendem Wasser weggeschwemmt werden. Eine verwandte Anschauung liegt vielleicht auch der mir einmal mitgeteilten (sonst nicht weiter erwiesenen) Sitte zugrunde, bei der Bestattung einer Leiche am offenen Grabe ein Stück von den Kleidern des Toten auf einem dürren Aste zu verbrennen und etwas von der Asche aufzubewahren. Völlig unklar in seiner Bedeutung, aber durch oftmalige eigene Beobachtung bestätigt ist der Gebrauch, auch kleine Trinkgefäße stets nur mit beiden Händen zu ergreifen. Ebenso scheren sich die Tachtadschy nie das Haupt und kürzen auch das gewöhnlich sehr lang getragene Haupthaar nur selten, während die rechtgläubigen Moslim den Kopf entweder völlig scheren oder nur jene Locke stehenlassen, an welcher sie Mohammed dereinst in da? Paradies ziehen wird. Auch die reinliche Sitte der Türken, sich die Haare des Schnurrbartes zu stutzen, wird bei den Tachtadschy s vermißt; dafür pflegen diese, wie die Perser, ihre Hände vom Ellbogen gegen die Finger zu waschen, während die Türken umgekehrt bei ihren rituellen Waschungen Seife und Wasser von den Fingerspitzen gegen die Ellbogen hinauf streichen.

Ich habe mich bei diesen Ausführungen fast wörtlich an eine Darstellung gehalten, die ich 1889 in dem großen Tafelwerk Petersen und v. Luschan, Reisen in Lykien usw., veröffentlicht habe. Seither sind mir noch mehrfach einzelne Tachtadschy begegnet, aber ich habe meinen Ausführungen von damals nichts weiter hinzuzufügen; nur auf die dort gegebenen Abbildungen sei hier verwiesen.

(…)

Während die Tachtadschy einsam in den Bergen von Lykien wohnen, leben in den Städten der lykischen Halbinsel, besonders in Elmalı, unter dem Namen Bektasch Leute, die ihnen in mehr als einer Beziehung zu vergleichen sind. Freilich gibt es da auch Bettelmönche von sehr schlechtem Rufe, die genau ebenso genannt werden und vielleicht auch wirklich in irgendeinem Zusammenhang mit denjenigen Bektasch stehen, über die ich hier einige Worte zu sagen habe. Diese werden von der übrigen Bevölkerung, besonders auch von der politischen Behörde, ausdrücklich als Sektierer bezeichnet und mit den

Tachtadschy verglichen. Äußerlich wollen sie als richtige Mohammedaner gelten, aber sie trinken Wein, halten angeblich keine Fastengebote oder sollen nur so tun, als ob sie fasteten. Ein Kaymakam (Landrat) von Elmalı, der sich aus dienstlichen Gründen sehr für die Leute interessierte, bezeichnete sie mir 1882 geradezu als „halbe Christen”. Durchreisende Europäer, die sonst gern bei Griechen oder Armeniern einquartiert werden, pflegt man in Elmalı regelmäßig bei einem reichen Bektasch unterzubringen, angeblich wegen der „Religionsverwandtschaft”, in Wahrheit wohl, weil die durch den Besuch verursachte Störung in einem solchen Hause an sich geringer ist als in einem mohammedanischen, in dem die Frauen vor dem Fremden sich wenigstens formell verschleiern sollten. Jedenfalls habe ich mehrfach Gastfreundschaft bei Bektasch genossen und sie immer als anständige, kluge und freundliche Leute kennengelernt; über ihr wirkliches Verhältnis zu den verlumpten, schmutzigen, trunksüchtigen und zynisch gemeinen Bettelmönchen gleichen Namens bin ich nicht ins reine gekommen; diese leiten ihren Ursprung von dem im Dorfe Bektasch bei Kenia geborenen Hadschi Bektaschi Veli und stehen in einer Art lockeren Zusammenhanges mit jenen „heulenden Derwischen”, deren phantastisch wilde Vorführungen in vielen Städten des vorderen Orients eine so große Anziehung auf den sensationslüsternen Touristen ausüben. Sie sind somatisch nicht einheitlich; unter ihnen befinden sich auch Zigeuner, Kurden, Perser, wohl auch einige Indier; dagegen bilden die seßhaften Bektasch, die ich in Lykien kennengelernt habe, eine somatisch durchaus homogene Gruppe.

(…)

In die Einzelheiten ihres religiösen Glaubens bin ich nicht eingedrungen; aber daß sie eine Seelenwanderung annehmen, ebenso wie die Tachtadschy Hasen und Truthühner für unrein halten und den Namen des Teufels nicht eitel nennen, ist mir von ihren rechtgläubigen Nachbarn in Elmalı mehrfach erzählt worden. Sie selbst allerdings stellten mir gegenüber das Vorhandensein nichtislamischer Elemente in ihren Glaubensartikeln durchaus in Abrede. Nur daß sie ihre Knaben nicht beschneiden lassen, geben sie selbst zu. Aber sie betonen, daß sie im Monat Moharrem vierzehn Tage fasten und daß sie regelrecht assentiert werden, also schon deshalb nicht kitabsız. (ohne Heilige Schritt, d. h. ohne Koran) seien. Den Vorwurf orgiastischer Gottesdienste bei Mondschein sowie die alberne, aber trotzdem allgemein verbreitete Angabe, daß sie zu den „Lichtauslöschern” gehörten, weisen sie natürlich mit großer Energie zurück.

Siehe: Felix von Luschan: Völker, Rassen, Sprachen. Berlin 1927: S. 195-207.